Lindau
"Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will, muss verändern, was der Erneuerung bedarf"
Willy Brandt

Wir stellen unsere Kandidaten vor: Landtagskandidat Jörg Hilbert für Lindau- Sonthofen

Gerhard Ecker können Sie mit Erststimme im Stimmbezirk Lindau- Sonthofen und im restlichen Schwaben mit Ihrer Zweitstimme wählen.

Geboren wurde ich am 10. Juni 1960 in Immenstadt/Oberallgäu als Sohn einer Arbeiterfamilie. Nach der Grundschule besuchte ich das Gymnasium Sonthofen, das ich 1979 mit dem Abitur abschloss.
Unmittelbar danach begann ich mit der Ausbildung bei der AOK Bayern. Unterbrochen durch 15 Monate Grundwehrdienst bei der Gebirgstruppe in Landsberg/Lech schloss sich ein betriebsinternes Studium zum Krankenkassenfachwirt an. Insgesamt arbeite ich seit 33 Jahren bei der AOK Bayern, und bekleide dort die Position des Geschäftsstellenleiters in Sonthofen.
Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder im Alter zwischen 14 und 21. Unser Heimatort ist Bad Hindelang mitten in den Oberallgäuer Bergen.
Zur SPD kam ich durch unsere ehemalige Landtagsabgeordnete Heidi Lück, die ich seinerzeit in ihrem Wahlkampf unterstützte. Inzwischen bin ich Ortsvereinsvorsitzender in Bad Hindelang und der Oberallgäuer Kreisvorsitzende. Im November 2012 wurde ich als Direktkandidat unseres Stimmkreises Lindau/Sonthofen für die Landtagswahl nominiert.
Neben Arbeit und Politik bin ich dem Sport verbunden, wo ich u.a. seit Jahren als Jugendbetreuer in der Fußballabteilung des TV Hindelang tätig bin. Selbst betreibe ich Radsport und Skifahren.

Dafür steht Jörg Hilbert:

  • Kommunalpolitik
    „Es muss Schluss sein mit der Taktik der CSU-geführten Landesregierung, den Haushalt des Freistaates Bayern auf Kosten der Kommunen zu sanieren. Die Städte und Gemeinden brauchen die finanziellen Mittel, um ihre Pflichtaufgaben erfüllen zu können.“
  • Integration
    „Meine Frau stammt aus Kolumbien und besitzt inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft. Unsere Kinder sind zweisprachig erzogen worden, was ihnen heute in Schule und Studium zu Gute kommt. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, welche Chancen eine vernünftige Integration für alle Seiten bietet.“
  • Political Correctness
    „Ich bin der Meinung, dass Dinge beim Namen genannt gehören, und es erlaubt sein muss, Probleme offen anzusprechen. Ich werde dies auch weiterhin tun, selbstverständlich unter Beachtung von Wahrheit und Fairness!“
  • Energiepolitik
    „Zur eingeleiteten Energiewende gibt es keine Alternative. Es kann allerdings nicht sein, dass hauptsächlich die privaten Haushalte in die Pflicht genommen werden, und auch noch finanziell belastet werden. Ich habe den Eindruck, dass die Energiewende von Schwarz/Gelb vorgeschoben wird, um den Großunternehmen weitere Gewinnmaximierung zu ermöglichen.“
  • Arbeitsmarkt
    „Bei uns im Oberallgäu ist der Arbeitsmarkt stark von Tourismus und Saisonarbeit geprägt. Immer mehr Arbeitskräfte werden aus Osteuropa rekrutiert und arbeiten hier für Niedrigstlöhne. Auch wenn das viele Unternehmer nicht gern hören, aber ein flächendeckender Mindestlohn ist für mich unerlässlich.“
  • Gesundheitspolitik
    „Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Es muss jedoch strukturell so ausgelegt werden, dass die Versorgung der Patienten im Vordergrund steht, und nicht finanzielle Vorteile und Gewinnmöglichkeiten von Leistungserbringern. Und den Versicherten muss vermittelt werden, dass eine Vollkaskoversorgung nur zu entsprechenden Preisen, sprich Beiträgen zu bekommen ist.“

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Artikel veröffentlicht am: 14. September 2013