Lindau
"Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will, muss verändern, was der Erneuerung bedarf"
Willy Brandt

SPD Immenstadt bittet Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe

Bis zum 14. Dezember können alle Bürger, Vereine und Verbände Vorschläge für die Fortschreibung der Bundesverkehrswegeplanes machen. Die SPD Immenstadt ruft nun alle, die sich für den Verbleib der B-308-Umfahrung von Immenstadt im Plan aussprechen wollen, an das bayrische Staatsministerium des Inneren zu schreiben. Die Adresse oder den E-Mail-Kontakt des Ministeriums finden sie am Schluß dieses Berichtes.

Der Verkehrspolitische Sprecher der CSU im Bayerischen Landtag Eberhard Rotter hat sich in einem Rundfunk-Interview beim aktuellsten Sender der Region, AllgäuHIT, deutlich für den Verbleib der Immenstädter Umgehungsstraße im Bundesverkehrswegeplan ausgesprochen. Eberhard Rotter schildert in dem Rundfunk-Interview die jahrzehntelange Geschichte der Umgehungsstraße, er weist auf den ständig wachsenden Verkehr allgemein und vor allem in Immenstadt hin. Eberhard Rotter ermutigt die Immenstädter, möglichst zahlreich beim zuständigen Staatsekretär Gerhard Eck um den Verbleib der Umfahrung im Bundesfernstraßenplan zu bitten. Dieser habe ganz bewusst ein offenes Verfahren gewählt, um zu erfahren, welche Straßenbau-Maßnahen auch aus Sicht der Bürger dringlich sind.
Rotter der als Verkehrspolitischer Sprecher der CSU im Landtag ein gewichtiges Wörtchen mitreden kann, sagt im Interview wörtlich: “Ich habe selbst mit dem zuständigen Staatssekretär Gerhard Eck gesprochen. Die Türe für Immenstadt ist noch nicht zugeschlagen”. Bürger, Organisationen und Stadtrat müssten sich jetzt aber dringend für die Umgehung einsetzen.
Hier sind sich die Immenstädter SPD, der CSU-Abgeordnete und Oberallgäuer Landrat Gebhard Kaiser einig. Auch der hat sich kürzlich auf Nachfrage für den Verbleib der B-308-Umgehung Immenstadt ausgesprochen.
Die SPD Immenstadt bittet alle, die eine Weiterführung der Umgehung befürworten, bis 14. Dezember ihre Bitte an das Ministerium zu richten.

Hier ist
Für alle Bürger, Vereine und Verbände, die sich für den Verbleib der B-308-Umfahrung im Plan aussprechen wollen (wichtig: unbedingt bis 14. Dezember einreichen), hier die Adresse des zuständigen Staatssekretärs:

Bayerisches Staatsministerium des Innern

Gerhard Eck
Odeonsplatz 3
80539 München

poststelle@stmi.bayern.de

Bericht: Peter Elgaß/ Markus Kubatschka

Artikel veröffentlicht am: 7. Dezember 2012