Lindau
"Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will, muss verändern, was der Erneuerung bedarf"
Willy Brandt

Petition zum vierspurigen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten

Die Bundesstraße 12 zwischen Buchloe und Kempten ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen im Allgäu. Seit vielen Jahren kämpft die Region parteiübergreifend dafür, dass diese Strecke durch-gehend vierstreifig ausgebaut wird, um dem hohen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden und Unfälle zu vermeiden. Nicht nur Berufspendlerinnen und –pendler und die vielen Gäste aus nah und fern, die zu uns ins Allgäu kommen, würden von diesem Ausbau profitieren, sondern die Wirtschaft mit ihren zahlreichen Unternehmen insgesamt, die von dieser Straße erschlossen werden.

Im Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 ist aber lediglich der vierstreifige Ausbau zwischen den Anschlussstellen Buchloe-Jengen und Kaufbeuren in den vordringlichen Bedarf aufgenommen worden. Im jüngsten Referentenentwurf, der allerdings noch in die Ressortabstim-mung muss, ist zwar ein weiteres Teilstück von Kaufbeuren bis Marktoberdorf ebenfalls dem vor-dringlichen Bedarf zugeordnet worden; der Abschnitt von Marktoberdorf bis zur Anschlussstelle Kempten (ca. 40 Prozent der Gesamtstrecke!) fehlt aber nach wie vor. Damit bleibt diese dringend notwendige Maßnahme Stückwerk.
Ich habe daher beim Deutschen Bundestag eine öffentliche Petition eingereicht, um der Forderung nach einem durchgehenden vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße 12 zwischen den Anschlussstellen Buchloe-Jengen und Kempten in einem Zug Nachdruck zu verleihen. Den vollständigen Wortlaut der Petition finden Sie auf der folgenden Seite.
Ich bitte Sie: Unterstützen Sie diese Petition! Helfen Sie mit, dieses wichtige Verkehrsprojekt als Ganzes möglichst rasch und in einem Zug zu verwirklichen!

Nehmen Sie sich bitte ein paar Augenblicke Zeit und unterzeichnen Sie die Petition hier:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_04/_17/Petition_65191.html

Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Paul Wengert, MdL

Artikel veröffentlicht am: 26. Juli 2016