Lindau
"Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will, muss verändern, was der Erneuerung bedarf"
Willy Brandt

Katharina Schrader erfolgreich: Platz 22 auf Bayerischer Landesliste

„Dieser Platz ist keine Garantie für den Einzug in den Bundestag, aber wir Schwaben haben bei einer turbulenten Landesvertreterversammlung für den Erhalt eines dritten schwäbischen Mandats im Bundestag gekämpft“, begründete die 35jährige Kemptener Stadträtin ihre Kampfkandidatur um Platz 22, die sie mit 77 zu 62 Stimmen gegen Johanna Ueckermann aus Niederbayern gewonnen hat.

Die Allgäuer Bundestagskandidatin Katharina Schrader wurde bei der Landesvertreterversammlung der SPD in Nürnberg auf Platz 22 der Bayerischen Liste zur Bundestagswahl gewählt. „Dieser Platz ist keine Garantie für den Einzug in den Bundestag, aber wir Schwaben haben bei einer turbulenten Landesvertreterversammlung für den Erhalt eines dritten schwäbischen Mandats im Bundestag gekämpft“, begründete die 35jährige Kemptener Stadträtin ihre Kampfkandidatur um Platz 22, die sie mit 77 zu 62 Stimmen gegen Johanna Ueckermann aus Niederbayern gewonnen hat. Seit der letzten Bundestagswahl sind 22 bayerische SPD-Abgeordnete im Bundestag vertreten.

Schwerpunkte des Wahlkampfes will Schrader im Bereich der Familien-, Arbeits- und Wohnungspolitik setzen. Bei ihrer Bewerbungsrede in Nürnberg gab sich Schrader kämpferisch: „Ich will im Bundestag meine Erfahrungen, mein Wissen, aber auch mir anvertraute Sorgen und Nöte einbringen. Wir stehen vor vielfältigen Herausforderungen, für die es keine einfachen Lösungen gibt. An den Lösungen werde ich mitarbeiten, für eine solidarischere und gerechtere Gesellschaft!“

Artikel veröffentlicht am: 11. Dezember 2016